Antennen Selbstbau

Wie du eine preiswerte Multibandantenne für 10-80m selbst baust

Hallo

Ich bin ja immer auf der Suche nach der ultimativen Wunderantenne! Andere suchen nach einem Topf voll mit Gold, am Ende eines Regenbogens. Na mal sehen, wer zuerst fündig wird. Ich jedenfalls habe beim durchstöbern des Internets mal wieder was für mich gefunden und sofort nachgebaut. Eine Multibandantenne für 10-80m im absoluten Low-Budget Bereich, wenn man mal unterstellt, das ein 1:4 Balun in der Bastelkiste liegt.

Materialaufwand:

  • 56,4 m Litze (erhältlich im Elektronik-Fachhandel Rolle 100m zu 11,95 Euro)
  • 1 x Balun 1:4
  • 5 x Kabelbinder
  • 2 x Büschelstecker (Bananenstecker)

Beschreibung:

Als Draht habe ich Adern von einer Rolle 24 poligem Flachbandkabel genommen. Ich hatte diese 100m Rolle irgendwann im Internet erstanden. Dort waren noch genügend Adern und Meter drauf. Ansonsten gibt es im Elektronik-Fachhandel auch 100m Rollen Litzendraht für knapp 12 Euro. Eine Drahtantenne bei den einschlägigen Internetanbietern oder im Fachhandel ist um ein vielfaches teurer. Man sollte die Drahtstärke abhängig von der angestrebten Sendeleistung machen. Ich benutze den dünnen 0,14er Draht, weil ich QRP unterwegs bin.

Der Aufbau dieser Antenne ist denkbar einfach. Die Mitte des 19,80m langen Strahlerdrahtes kann man am Mast etwas fixieren. Dann wird der Mast aufgerichtet. Ich benutze meinen 10m Mini Mast von DX-Wire. Je nach verwendeten Erdspieß muss er etwas abgespannt werden oder nicht.Multiband_Inverted_V_10-80m_01Beide Drahtenden dann einfach am Boden mit leichten Erdnägeln (Heringe) fixieren (als Inverted-V spannen). Auf Grund der Mathematik ergibt sich dann auch der Abstand der beiden Drahtenden von 6,10m. Der Draht wird am Balun angeschlossen. An dem anderen Balunanschluß werden die 4 Radials angeschlossen. 2 Radials sind 6,10m lang und 2 Radials sind 12,20m lang. Sie werden am Boden ausgelegt. Man kann sie ebenfalls etwas mit Erdnägeln fixieren. Dann ist die Antenne schon aufgebaut.

Die Antenne wird mit Koaxialkabel und Antennentuner am TRX angeschlossen.

Mir ist es sehr wichtig, das eine Antenne zum einen leicht an Gewicht ist und „kein“ Geld kostet. Auf der anderen Seite muss sie einfach aufzubauen sein und universell einsetzbar. Desweiteren soll sie natürlich auch gute Sende- und Empfangseigenschaften haben. Ich bin kein Computermann! Folglich benutze ich, oder erstelle keine, für mich viel zu komplizierte Computersimulationen. Ich baue eine Antenne, wenn mein Bauch sagt „mach es“ und ich werfe sie in den Müll, wenn mein Test sagt „das war nichts!“

Auf diese Art und Weise sind bei mir schon sehr viele gute Antennen entstanden, die ich Bedarfsgesteuert einsetzen kann. Irgendwann hatte ich ein kleines Antennensortiment zusammen, das jetzt irgendwie immer auf das jeweilige Gelände abgestimmt ist. Nicht überall kann man einen Mast aufbauen. Nicht überall stehen Bäume als Antenneträger zur Verfügung… usw….

Aus der Handskizze gehen die technischen Daten hervor. Diverse Details kann man den übrigen Fotos entnehmen. Und jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Nachbau; und immer dran denken „Der Amateurfunk ist ein Experimentalfunkdienst“.

Ich werde diese Antenne am Wochenende testen und dann darüber berichten.

72 de Peter – DL4ABB

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Funkamateur seit 1982. Sein größte Interesse gilt dem Kurzwellenfunk drinnen und draußen, der Morsetelegrafie, sowie dem Selbstbau von Antennen und nützlichen Hilfsmitteln. "Computer sind gut, aber im Amateurfunk braucht man sie nicht wirklich!" Seine zweite Leidenschaft ist die Musik - dann ist er mit Gitarre und Mundharmonika als Singer/Songwriter unterwegs.

22 Kommentare

  1. Kai, do9kai

    Danke für den Artikel.

    Das hörst sich genau so an, wie ich es für mein Wochenendhäuschen gebrauchen könnte. Bin also gespannt auf Deinen Bericht.

    Die hohen Bäume musste ich hier leider fällen, also bin ich auch auf einen Mast angewiesen. Denn möchte ich hier aber nicht zum Ärger meiner Nachbarn stationär aufbauen, sondern so eine Bedarfslösung wäre mir da ganz recht.

    Ich bin da auch kein Bastelfreund, Antennen sind für mich halt Mittel zum Zweck 😉 Aber die fertigen Lösungen sehen für mich immer so aus, als ob man mit wenig Aufwand den Leuten ein maximum an Geld aus den Taschen ziehen möchte.

    73 de Kai, do9kai

    • … am 14.11. werden eir losziehen, um diese Antenne zu testen. Danach werde ich berichten. Ich bin selber schon sehr gespannt, da ich mir nur Gutes von ihr erhoffe. Gerade im KW Bereich kann man für schmales Geld sehr effektive Antennen bauen. Aber auch für UHF und VHF sind sehr gute Lowcost Lösungen realisierbar
      72 de Peter

  2. Ineressante Konstruktion, legst Du die Radials einfach nur auf dem Boden aus? Bin gespannt was Du berichtest!

    • … ja, so werde ich das erst mal machen, denn so erkenne ich das aus der Zeichnung. Es ist ja keine „Groundplane“, bei der die Radials aus ein paar Metern Höhe winklig nach unten gezogen werden. Ich bin auch schon sehr gespannt.
      72 de Peter

  3. E-Peter Knopf

    Genial!
    Mir gefallen solche aufbereiteten Ansätze aus der guten alten Zeit ebenso wie die Einstellung zur Experimentalphysik. Das ist Ham Spirit!

  4. Warum benutzt Du einen 1 : 4 Balun?

    • …weil die Impedanz im Speisepunkt, ähnlich wie bei einer tief aufgehängten NVIS, ca. 200 Ohm betragen soll. So stand es in der Beschreibung im Netz. Ich werde das am 14.11. alles probieren und danach berichten
      72 de Peter

  5. Jürgen (DF5WW)

    Funktionieren wird alles irgendwie und wenn wenig Platz ist muss man sich was einfallen lassen aber ich hätte zumindest auf die Verlustreiche Speisung verzichtet. Der Balun bringt Einfügedämpfung mit sich und das Koax sieht immer schlechtes SWR was die eigentliche Dämpfung des Kabels (je nach Koax Typ unterschiedlich) noch wesentlich erhöht. Klassische Lösung wäre hier eine Inverted Vee Doublet mit Speisung per Hühnerleiter oder ganz einfach per 240 Ohm Flachbandkabel. Damit direkt mit zum Tuner an die Anschlüsse für symmetrische Speiseleitung (haben viele kommerzielle Tuner drin auch wenn sie eher für unsymmetrische Leitungen ausgelegt sind). Vorteil: Ausser dem Tuner selbst keinerlei Dämpfung durch Balune oder erhöhte Kabeldämfung wegen des schlechten SWR zwischen Antenne und Tuner. Die 2-Draht Speisung ist nahezu verlustfrei. Die Antennenform aus der Zeichnung (egal ob als Endgespeister Draht oder als symmetrisch gespeiste Doublet) hat zudem den Nachteil auch auf den kurzen Bändern 20 – 10 m als Steilstrahler zu wirken, der Winkel ist nämlich viel zu spitz. Bei solchen inverted Vees hat sich herausgestellt das der Winkel mindestens 90 Grad (besser 120) betragen sollte um die Steilstrahlung auf den kürzeren Bändern zu minimieren. Auf 80 strahlen solche Konstruktionen sowieso steil, aber da ist das für DL und EU Verkehr ja eher auch gewünscht ….

    P.S.
    Doublets sind von der Draht- und Hühnerleierlänge her gesehen nicht eingeschränkt. Jedoch gilt auch da das soviel wie möglich hochgebracht werden sollte (die beiden Antennenhälften selber, HL ist egal). Für 80 – 10 m hat sich eine Mindestlänge von 2 x 13,5 m als guter Kompromiss herausgestellt, soll 160 bedient werden sollten es schonmal 2 x 26 -27 m sein …. Viel Spass beim testen …

    P.P.S. Bei mir werkelt eine 2 x 13,5 m Doublet mit einem Winkel von 90 Grad an einem 12m heavy Duty Mast von Spiderbeam (etwa 80.- €) …. Ab 40 m aufwärts ist DX schon mit QRP möglich. VK/ZLkeine Seltenheit … Auf 80 werkelt die Antenne für meine Zwecke (QRP mit CW) auch gut. Für SSB sollten es da aber schon 50 – 100 Watt sein sonst ist man in QRN und QRM verraten und verkauft.

    🙂 😉

    • …ähnlich wie bei der NVIS der Widerstand ist bei dieser Antenne wohl auch die Steilstrahlung. Aber hier kommt es ja auch nicht darauf an eine gute Antennenform zu finden, sondern etwas nachzubauen, was schon publiziert ist. Auch ich habe 2 „Norcal“ Antennen im Koffer, die ich weit aueinanderspanne, wenn ich sie benutze. Wie lang und welche Impedanz hat Deine Hühnerleiter für Deine 13,5m Doublet?
      72 de Peter

  6. Hallo Peter,
    in der Konstellation rechne mit etwa 16 bis 18 dB Verlust auf der Koaxleitung, im Tuner und im Balun. Du wirst damit angenehm leise sein, wie DJ9LI Rudolf aus Wattenscheid immer zu sagen pflegte.
    Gruß Walter

    • Hallo Walter,
      bei diesem Artikel geht es nicht darum eine supertolle Wunderantenne anzupreisen. Es geht lediglich darum einfach mal ein Konzept aufzugreifen und durrchzutesten. Ich bin kein Freund großer Simulationen…bin kein Computermann! Ich habe diese Antenne aufgrgriffen, weil sie, wieder meiner Meinung nach, einfach aufzubauen ist und fast nichts kostet. Jede Antenne hat ansonsten verlustbehaftete Komponenten. Ob das nun Endfed Antennen sind, Langdrähte die mit Balun und Tuner betrieben werden oder alle anderen Bauformen, die mit Balun und AT betrieben werden. Trotzdem werden wir alle gehört. Die einen etwas lauter, die anderen etwas leiser. Mein Motto ist immer „Selbstbau macht schlau“. In der Tat, und da gebe ich Dir recht, sind schon sehr viele Dinge dabei im Müll gelandet…..so ist das nun mal….

      72 de Peter

      • Kai, do9kai

        Also ich freue mich schon auf die Ergebnisse.

        Für mich kommt es dabei schon drauf an, das eine Antenne einfach nachzubauen ist und einfach aufzubauen. Wenn das mit Einschränkungen verbunden ist, die dann im Betrieb auftreten, dann würde ich das schon in Kauf nehmen.

        Bei mir ist es halt so, das ich Amateurfunk wegen des Betriebs mache, und nicht wegen Basteleien an Geräten/Antennen. Aus dem gleichen Grund habe ich es inzwischen aufgegeben auch was für KW Indoor zu suchen/bauen. Ist nun einmal in einer Mietwohnung so, das es mit Antennen problematisch ist. Eine kleine Magnet-Loop würde wohl gehen, aber alleine die Suche nach einem passenden Drehkondensator hat mir dann schon soviel Zeit gekostet, die ich einfach nicht bereit bin, für eine Antenne zu investieren. Dann lasse ich es lieber bleiben.

        Was ich damit sagen möchte ist, das Antennendiskussionen nach einer Weile scheinbar immer in „Es gibt was besseres, was aber gleichzeitig teurer und komplizierter ist“ ausarten, die einem weniger begeisterten Bastler, dann gleich dazu ermutigen, das Projekt in die Tonne wandern zu lassen 😉

        73 de Kai, do9kai

  7. Hallo Peter,
    da haben wir doch sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Amateurfunk. Einstmals waren Amateure immer die Vorreiter für technisch, neue Entwicklungen. Fortschritt statt Rückschritt waren unser Motto. Na, ja, dabei sollten wir es belassen. vy 73 Walter

    • Hallo Walter,
      ich versuche Dir das mal zu erklärten. Wenn jemand eine Antenne baut, dann gibt es immer 10 bessere und 10 schlechtere, oder Leute, die meinen, das das so ist. Mit Verweis auf meinen Artikel möchte ich hier noch mal klarstellen, das die Antenne nicht den Anspruch erhebt eine Wunderantenne zu sein. Siehe dazu die einleitenden Worte des Artikels. Eine Antenne für den Outdoorbetrieb muß sich immer auch der Umgebung anpassen, den zur Verfügung stehenden Mitteln und dem zur Verfügung stehenden Material. Nicht immer kann ein Mast gesetzt werden…nicht immer stehen Bäume 43m weit auseinander usw… Wenn es auch nur einen OM hier gibt, für den diese Antenne passt, dann hat sich dieser Artikel bereits gelohnt. Ein Rückschritt ist das ganz sicher nicht. Dann würden alle OM´s, die CW machen rückständig!! Schließlich gibt es doch viel effektivere, neue, digitale Betriebsarten. Und Verlußte auf dem Koaxialkabel haben wir doch alle. Oder kennst Du jemanden, der seine Antenne ohne Antennezuleitung speißt, wenn er nicht gerade Hühnerleiter benutzt. Ich benutze immer 12m von diesem DW-174 von DX Wire, dessen Daten sich denen des etwas dickeren RG58 ähneln. Ich kenne niemanden, der auf 12m Koaxialkabel jemals eine Beeinträchtigung schmerzhaft erlebt hat. Rein rechnerisch magst Du Recht haben. Deine kommerzielle Homepage zeugt davon, dfas Du Dich etrwas damit beschäftigst. Aber ich denke, das das nicht hier her gehört. Vielen Dank für Deine netten Kommentare
      72 de Peter

  8. Hallo Peter,
    damit ist alles gesagt. Amateurfunk ist halt Experimentierfunk. Kannst ja mal über Deine Ergebnisse mit der Antenne berichten.
    Bis die Tage. vy 73 Walter

  9. Wir waren am 14.11. rausgefahren, obwohl wir starke Windböhen in der Stadt schon hatten. Aber auf meiner Teststelle (ein freies feld in der Nähe von Hordorf) tobte ein wilder Sturm. Nach 1,5 Stunden Wartezeit hatten wir beschlossen wieder nach Hause zu fahren. Den Mast hätte man bei diesem Sturm unter keinen Umständen aufbauen können. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich bezweifle zwar, das der test noch in diesem Jahr stattfinden kann, aber im nächsten Jahr kommen wieder bessere Tage….
    Sorry, 72 de Peter

  10. und jetzt ist der Projekt eingeschlafen? Schon einen Monat nichts mehr gehört…..

    • Hallo Heinz,
      das Projekt ist nicht eingeschlafen. Es geht weiter, wenn es wieder wärmer wird. Im November hatte ich ein paar freie Tage, die ich nutzen wollte. Jetzt ist Winter…..Im Frühjahr nehm ich das Teil als erstes mit nach draußen.
      72 de Peter

  11. …und das Projekt schläft immer noch nicht. Am kommenden Samstag werde ich die Antenne aufbauen und damit Betrieb machen. Ich hoffe das das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht. Aber im Moment sieht das nicht so aus…..
    73 de Peter

    • Kai - do9kai

      Oh klasse. Viel Spass und Erfolg und wenig Wasser von oben 😉

      73 de Kai, do9kai

      …Danke (DL4ABB)

  12. …das Projekt hat ausgeschlafen. Ich habe die Antenne heute bei bestem Kaiserwetter auf dem Kalischacht in der Nähe von Beienrode (Könighslutter) ausgiebig testen können. Um es gleich vorweg zu nehmen…Die Antenne ist …. na jaaa, wenn nichts anderes zur Verfügung steht, ist sie OK. Gut ist wirklich anders. Die Mitte des Strahlers habe ich auf ca. 9,60 m etwas fixiert. Beide Strahlerschenkel fanden dann in etwas über 3m Abstand zum Mast ihr Ende. Die 4 Radials habe ich sternförmig vom 1:4 Balun weglaufen lassen. So weit, so gut. Aufbauen läßt sie siech auf jeden Fall in 10 Minuten. Ja, ich habe etwas gebummelt! Auf dem 80m Band hat die Antenne ein SWR von 1:1,2, das sich nur unwesentlich verändert, wenn man etwas wandert. Auf allen anderen Bändern wurde mir ein SWR von 1:1,8 – 1:2,4 angezeigt. Also schon mal gar nicht so schlecht. Dennoch habe ich die Antenne, außer 80m, dann mit einem Tuner laufen lassen. EMpfangsmäßig ist sie wirklich Klasse. Das 80m Band war vielleicht auch rappelvoll. Aber auch ganz schwache Stationen waren wunderbar im weichen Rauschen zu hören. Leider kam es nur zu wenigen DL Kontakten mit eher mäßigen Signalstärken meinerseits. In PA sah das ganz anders aus. Hier wurde ich mit Werten S5 – S7 gehört. Ist auch nicht die Welt. Italien, auf 20m dann, schnitt da weitaus besser ab. Signale von S8 – S9+5 wurden mir bestätigt. Ab 17m aufwärts waren die Bänder eher tot. 30m habe ich nicht getestet, weil ich einen angehenden Funkamateur mithatte, der nicht morsen kann. Folglich habe ich es gelassen. Unter meinem Ausbildungscall kam es dann aber noch auf 20m zu einer Verbindung mit CN in der Nähe von Rabat an der Marokanischen Küste.

    Alles in allem kann ich diese Antenne nicht wirklich empfehlen. Jedenfalls nicht so. Aber um diverse Modifizierungen geht es auch nicht in diesem Artikel. Ich denke mal, das die Antenne für den nahbereich sehr gut geeignet ist. Es ist ja auch ein „Steilstrahler“, wie es auch die NVIS ist.

    Ich habe noch dem Artikel 3 neue Bilder zugefügt. Sie zeigen den Balun und meinen Mast, von dem das Strahlerkabel geführt wird. Desweiteren ist ein zukünftiger neuer OM zu sehen. Für seine Prüfung drücke ich ihm ganz fest die Daumen.

    73 de Peter

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