Equipment

Kurzbericht zum Baofeng GT-3

baofen-gt3

Ich habe mir vor wenigen Wochen ein Baofeng GT-3 zugelegt, damit ich im Winter etwas zum Basteln habe. Von der Haptik her macht das Baofeng GT-3 einen recht stabilen Eindruck. Die dünne mitgelieferte Antenne wirkt jedoch nahezu filigran im Vergleich zum Funkgerät selbst. Ich habe sie gleich gegen eine Nagoya NA-771* ausgetauscht und komme so gleich etwas kräftiger bei meinem QSO-Partner an. Im Lieferumfang war neben dem Gerät, ein Akku, ein Gürtelclip, eine Handschlaufe und ein billiges Headset.

Die Menüführung ist im Prinzip mit der vom Wouxon vergleichbar. Die Sprachausgabe der Menüpunkte kann, wie beim Wouxon auch, auf Chinesisch oder Englisch erfolgen. Die Samples hören sich im Vergleich zu anderen Geräten hier durchaus gut an.

Das Gerät ist ein klassischer Duobander die Frequenzen von 136 bis 174 MHz im VHF und 400-520MHz im UHF-Bereich ab. Die Ausgangsleistung ist mit 4 Watt angeben und lässt sich auf 1 Watt reduzieren. Für das Speichern von häufig genutzten Frequenzen bietet das Gerät 128 Kanäle an. Das ist zwar weniger als bei anderen Geräten, sollte aber in der Praxis reichen. Das Kanalraster lässt sich auf die üblichen 12,5 KHz einstellen. Daneben stehen weitere Kanalraster zur Verfügung.

Zu einem Preis von rund 41€ kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Besonders wenn man das Funkgerät nur zum Basteln und Experimentieren nutzen möchte. Wer noch kein Zubehör wie Handmicro und Datenkabel hat, kann das ganze gleich im Set bei Amazon* bestellen.

2 Kommentare

  1. Pingback: Akku vom Baofeng GT-3 nach dreimal aufladen defekt › HAMSPIRIT.DE

  2. Endlich mal was auf Deutsch zum Baofeng.
    Ein kleiner Testbericht inkl. einiger Daten ist sonst noch hier nachzulesen:
    http://afug-info.de/Testberichte/Baofeng-GT3-TP/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

banner