Equipment

Der vermutlich kleinste APRS-Transceiver der Welt

Kleine APRS-Tracker gibt es inzwischen einige. Aber APRS-Pakete empfangen, anzeigen und auswerten, können meistens nur größere Geräte. Heute möchte ich euch den vermutlich kleinsten APRS-Transceiver der Welt zeigen. Gebaut wurde dieses kleine Gadget von Taner Schenker (DB1NTO).

Der Gerät basiert auf der Arbeit von Mark Qvist. Er hat mit LibAPRS eine grundlegende Programmbibliothek für den Arduino bereitgestellt. Mit dieser Software lässt sich aus einem Arduino (ATmega328) ein TNC machen.
Taner hat das ganze um GPS, OLED Display und Software erweitert, um einen vollwertigen APRS-Transceiver daraus zu machen. Vorgestellt hat er den APRS-Winzling bereits im Forum von Mark Qvist.

Taner erhält derzeit sehr viele Anfragen von Funkamateuren weltweit. Er möchte allerdings derzeit keine Informationen zum Nachbau veröffentlichen.

Wie es mit dem Projekt weitergeht erfahrt ihr hier in diesem Blog oder demnächst auf der Webseite www.DB1NTO.de.

 

2 Kommentare zu “Der vermutlich kleinste APRS-Transceiver der Welt

  1. Horst Koschorreck

    Vielleicht bekam ich ein PicoAPRS aus einer sog. “Montagsserie”. Pech gehabt? Meine Erfahrung:
    Mit empfohlener DIAMOND SRH-805 Aufsteckantenne, Länge 4,5 cm k e i n Empfang/Decoding.
    Mit DIAMOND SRH-815S * Aufsteckantenne, Länge 15 cm, im Freien, befriedigende Ergebnisse.
    APRS von der ISS, das zeitgleich mit S5 am IC-910H zu hören war (Decodierung über TNC bzw. IU-View) wurden selbst unter Verwendung einer V-2000 bzw. 12 Element LPDA als Antenne vom PicoAPRS nicht decodiert.
    Im Verlauf von. 2 Wochen wurde die RX-Empfindlichkeit zunehmend schlechter.
    Nur noch Signale mit Feldstärken > S9 auf der 144.800 wurden (Antenne: SRH-815S) decodiert.
    Gerät mit Fehlerbeschreibung zurück zu WIMO. Kam nach 7 Tagen zurück und war noch “tauber” als zuvor. Es wurde, lt. Reparaturbericht, der CPU-Takt korrigiert. Das war es wohl nicht!
    In der Werbung für das PicoAPRS war mit Sicherheit nicht mein Gerät gemeint.

    • Alles in den Karton packen und zurück zum Händler damit. Ich denke bei WiMo wird man eine Lösung dafür finden.

      Ich habe das Gerät über ein halbes Jahr testen dürfen und war absolut begeistert von dem Teil.

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