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Anton’s Funkperlen sind wieder online :-)

Die Internetseite FM – Das Funkmagazin berichtete am vergangenen Sonntag, dass das Blog von Anton Bärtschi (HB9ASB) wieder online ist.

Das Blog wurde im Januar von seinem Betreiber aufgrund von Krankheit geschlossen und stand einige Zeit nur als Kopie im Netz zur Verfügung.

Das Blog Anton’s Funkperlen ist inzwischen auch auf eine andere Plattform umgezogen. Es ist also nicht mehr unter der bekannten Adresse funkperlen.wordpress.com erreichbar, sondern unter der neuen Adresse funkperlen.blogspot.ch.

Weitere Informationen zu diesem Thema unter http://www.funkmagazin.de/220215a.htm.

Ich arbeite in einem IT-Systemhaus und bin überwiegend mit der Administration von Mail-Servern beschäftigt. Derzeit beschäftige mich viel mit VHF/UHF, APRS und HAMNET. Darüber hinaus sammle ich Erfahrungen im Antennenbau.

3 Kommentare zu “Anton’s Funkperlen sind wieder online :-)

  1. Pingback: Wochenrückblick KW 9 › HAMSPIRIT.DE

  2. Frage wie weit ist es denn mit der K Lizenz für afu, woran liegt es denn nur ,oder Mann macht 149,025 MHz noch 16 Kanäle da zu ,auf 70 cm sind es ja schon 69 Kanäle ,mit meher Watt was zugelassen 10 Watt oder , das währe für alle das beste, kommt Mann denn afu nicht in weg ,und ein Rufzeichen so wie in afu für Geld ,und Mann kann neues Funkgeräte bauen ,haben ale was da von mal nachdenken drüber ,73 danke für s zurück senden

  3. Frage:

    Wie sah bei der 160m L Antenne (12m Vertikal, 43m horizontal) antennenseitig die Erdverbindung aus? Radials? Gegengewicht? Erdspieß? Oder noch anders?

    Die beschriebene L-Antenne hat einen hoch gelegten Strombauch und ist daher ein wirksam im Vertikalfeld flach strahlender Rundstrahler. So etwas möchte ich verwenden.

    Da man mit EZNEC+ 6.0.17 bei dem Real Ground Modell nicht den Boden kontaktieren kann, geht die Simulation leider nur mit dem MININEC Ground Modell, welches die Erdverluste unberücksichtigt lässt. Dann kommen aber völlig andere Speisepunktimpedanzen heraus als mit dem AA-600 gemessen: 17,12 + j 362,5Ohm bei 1,825 MHz und 29,23 + j 569,9 Ohm bei 2 MHz.

    Ab Realteil > 50 Ohm kann man keinen (einfachen und verlustarmen, da Q > 1000) C-C Koppler aus nur zwei Drehkos verwenden, sondern muss doch einen L-C Koppler nach DG0SA (verlustbehaftet durch die leider stets immer schlechte Spulengüte Q < 300) nehmen.

    Daher – und auch um die Erdverluste von ca. 1 S-Stufe zu reduzieren – würde ich gern wissen, wie die Erdverbindung bei Anton war, ob eine Verbesserung also aussichtsreich leicht machbar wäre.

    73, Hans
    DJ7BA

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